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So funktioniert die Wickeltechnik

Ideale Untergründe für die Wickeltechnik sind glatte, tragfähige Innenputzflächen, aber auch Rauhfaser oder fest haftende, möglichst wenig strukturierte Tapeten. Der Untergrund darf nicht stark saugen.

Materialbedarf: Jeweils eine abgetönte Farbe für Grundanstrich und eine für Effektauftrag, Leder-Wickeltuch, Kurzflorroller für spritzfreien Farbauftrag, Rührholz, Heizkörperpinsel zum Vorstreichen von Ecken und Abschlüssen.

Ausgewählten Grundton (helle Farbe) mit dem Kurzflorroller auf die Wand gleichmäßig auftragen und gut trocknen lassen.
Das Leder-Wickeltuch vor erstem Gebrauch in klarem Wasser auswaschen und auswringen. Direkt aus dem Eimer die Effektfarbe mit dem Tuch aufnehmen und durch Drehen und Wringen im Wickeltuch verteilen. Einen Knäuel formen und auf der Wand willkürlich abrollen Vorher Farbintensität durch einen Probedruck auf Papier oder Pappe überprüfen. Eventuell einen erneuten Farbauftrag mit dem Wickeltuch der hellen Grundfarbe auftragen.


Tipp: Anschließend mit einem Heizkörperroller (Plüsch) nacharbeiten, um Ansätze zu vermeiden.

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